Yoga ist Vielfalt. Yoga ist eine persönliche Praxis. Yoga ist Freude.

 

Yoga kann zu deinem persönlichen Yoga werden. Stil- bzw. traditionsübergreifend erlernst du Meditation, Pranayama (Atem- und Energielenkung), fließende Sequenzen (Flows) und gehaltene Stellungen (Asanas).

Entspannung üben wir im Stehen, Gehen, Sitzen, Liegen.

Je nach Kurs gehe ich spezieller auf anatomische Besonderheiten, sportliche Sequenzen oder Energiearbeit ein.

Vielseitiges und achtsames Üben stehen im Mittelpunkt.

Meinen Abschluss habe ich in der Tradition von Swami Sivananda gemacht. Viele Erfahrungen aus dem Budo, Vinyasa, Anusara fließen mit ein.

Den traditionellen Yoga verbinde ich mit modernen Erkenntnissen, dank lebenslangem Interesse und aktuellen Fortbildungen.

Functional Yoga

Unsere natürlichen - funktionsgerechten Bewegungen im Alltag haben wir teilweise verlernt. Richtige Ausrichtung und Belastung des Körpers, Balance natürliche Bewegungsmuster wieder zu erlangen - das kannst du mit Functional Yoga. Haltungen werden erkannt, korrigiert und erspürt und somit muskuläre Dysbalancen ausgeglichen. Die traditionellen Asanas helfen dabei Verletzungen vorzubeugen und der bewusste Atem aktiviert die Energien für Alltag und sportliche Leistungen. Yoga bringt nicht nur Flexibilität, sondern auch Stabilität in den Körper.

 

 

Hatha Yoga in der Tradition von Swami Sivananda

Das Yoga nach Swami Sivananda - einem indischen Arzt und Gelehrten - wurde von ihm als eine Synthese verschiedener Yogawege hin zum sogenannten 'Integralen Yoga' entwickelt und verbreitet. Sein Ziel war es, den Menschen mehr Wissen über ihren eigenen Körper, ihren Geist und die Seele zu vermitteln.

 Swami Sivananda hat die sogenannte "Rishikesh Reihe" entwickelt, die 12 Körperstellungen (Asana) umfasst, deren regelmäßige Übung zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele führt und gerade in der heutigen Zeit gegen Stress und Anspannung hilft. Sie beinhaltet viele unterschiedliche Aspekte, wie z.B. die intensive Aktivierung der Chakren, die letztendlich als körperliche und geistige Einstimmung zur Meditation dienen.

 

Faszienyoga

 Beim Faszienyoga wird das Dehnen, Strecken und Räkeln ganz intensiv ausgeführt. Dadurch werden die Faszien besonders stimuliert. In vielen Yoga-Stilen werden die Asanas statisch gehalten bzw. es gibt korrekte Ausrichtungen und konkrete Ansagen, wie eine Übung ausgeführt werden soll. Beim Faszienyoga kann eine Asana bei unterschiedlichen Menschen völlig unterschiedlich aussehen und  sich auch von Tag zu Tag und von Minute zu Minute verändern. Geben die Faszien nach, wird auch die Asana sich anders anfühlen, anders aussehen und vielleicht auch eine andere Wirkung haben. Dabei können Schmerzen verschwinden und man bekommt einen ausgeprägten Experimentiersinn für den eigenen Körper.

 

 

Yoga für Schwangere

Während der Schwangerschaft können gezielte Yogaübungen hilfreich sein, um mit den kleinen und großen Veränderungen umzugehen, Beschwerden vorzubeugen oder zu lindern. Yogaübungen können helfen, eine leichtere Geburt und eine angenehme Schwangerschaft zu erleben. Nicht nur durch Körperstellungen, sondern auch durch gezielte Atemübungen, Entspannungs- und Konzentrationseinheiten, erfahren die Schwangeren eine schöne Verbindung zu ihrem, sich im Wandel befindlichen Körper und dem Baby.

 

Yoga für den Rücken

Menschen die besonders durch Fehlhaltungen, einseitigen Belastungen am Arbeitsplatz und psychischem Stress unter Rückenschmerzen leiden, finden in diesem Angebot den richtigen Platz. Yoga stärkt den Rücken und die Bauchmuskulatur und hilft dadurch, Beschwerden im Rücken und Nacken abzubauen, so dass die Entspannungsfähigkeit erhöht und Wohlbefinden wieder erlangt werden kann.